Tag der offenen Tür
Die Gechinchte Krickenbecks beginnt mit der erstmaligen Erwähnung des Namens im Jahre 1104. Um 1250 errichteten die Grafen von Geldern an der Stelle des heutigen Schlosses die Burg Krickenbeck im Burgland der Nette. Als südliches Bollwerk des Herzogtums Geldern war die Burg von erheblicher strategischer Bedeutung und diente als Verwaltungszentrum des geldrischen Amtes Krickenbeck. Seit 1357 geldrisches Lehen, fiel das Schloss schließlich 1623 an die Familie der Grafen von Schaesberg, denen es bis zum Jahr 1988 gehörte. Die gotische Burg wurde mehrfach umgebaut und von dem Architekten Vincenz Statz 1861 in ein neugotisches Schloss umgewandelt, das 1902 in Flammen aufging. Im Stil der Neorenaissance wurde es von 1902-1904 wieder aufgebaut.